Seit Mitte des 15. Jahrhunderts ist die Familie Spirig mit den Pferden verbunden. Der Urgrossvater von Peter August Spirig stammte aus dem Rheintal und durchzog als Handwerksbursche ganz Europa. Während seiner Zeit bei Tate in London erstellte er einen Damensattel für die Königin Maria-Lucretia von Bourbon-Parma. Dieses Juwel der Sattlerkunst ist bei uns in Gossau SG ausgestellt.
Es war auch der Urgrossvater, der 1874 den Grundstein für die heutige Sattlerei legte. Peter August Spirig lernte sein Handwerk nach dem zweiten Weltkrieg von seinem Grossvater, der ihm sein ganzes Fachwissen und Können sowie die Liebe zur Sattlerei-Tradition weitergab. Sein Know-How erweiterte Peter August Spirig später in England, Schottland und Frankreich.
Der eidgenössisch diplomierte Sattlermeister hat in seiner Laufbahn viele Fachleute hervorgebracht. Er gilt in der Branche europaweit als hervorragender Ausbildner, der seine Schüler nach überlieferter Tradition zu besten Handwerkern befähigt.
Seit jeher steht der Name Spirig für Sattler-Tradition auf höchstem Niveau. Das überlieferte Wissen und die Erfahrung gepaart mit modernen Erkenntnissen und innovativen Ideen garantieren Sättel, Zaumzeuge und Geschirre, die der Anatomie des Pferdes und des Reiters in optimaler Weise Rechnung tragen.